Ursprung und Bedeutung der Weihnachtspyramide

Die ersten Weihnachtspyramiden entstanden kurz nach dem Mittelalter. Im Süden und Westen Europas wurden grüne Zweige in der Wohnung aufgehängt, während im Norden und Osten mit Licht der dunklen Jahreszeit der Schrecken genommen werden sollte. Die Weihnachtspyramide vereinte beide Bräuche.
 

Im durch seine Schnitzkunst bekannten Erzgebirge entwickelten die dort ansässigen Bergleute die Weihnachtspyramide, wie wir sie heute kennen. Da sie in ihrer Form an die ägyptischen Pyramiden erinnerten, bürgerte sich der Begriff Pyramide ein. Verziert wurden die Kunstwerke durch geschnitzte und gedrechselte Figuren aus der Bibel, aus dem Erzgebirge, dem Wald und der einheimischen Tierwelt.
 

 

Bis um 1930 blieben die Weihnachtspyramiden in den häuslichen Stuben, bevor die erste festliche «Pyramide für alle» die Welt zu erobern begann.


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